freischwimmen

...als sie den Fisch putzt spürt sie plötzlich das Leben wieder. Es ist nur ein kurzer Augenblick der aufflackert, intensiv, klar und von Bedeutung, aber nicht von Dauer.


Sie mag den Herbst nicht. Die Stimmung und die Müdigkeit der Menschen erdrücken sie, nehmen ihr die Luft, den Atem, die Normalität der Menschen im Alltag ist unerträglich. Im Traum begegnet sie sich selbst wieder, kann es kaum erwarten sich kennen zu lernen, von außen zu betrachten. Interessiert und neugierig

schleicht sie um sich herum wie eine Katze,

die sich nicht fangen lassen will. Wer ist diese Person,
wie wirkt sie auf andere. Das Traumbild scheint völlig
furchtlos und stark, ganz anderes als sie selbst...

 

 s/w Baryt Prints, schwarz gerahmt

50 x 50 cm

70 x 70 cm

Ausstellung Monat der Fotografie 2008

 

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